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Schülerskirennen der Primarschulen Oberiberg und Unteriberg vom 25. Januar 2018

Von René Steiner
Beste Voraussetzungen bis zum letzten Fahrer!
Bei guten Bedingungen kämpften 165 Ybriger Schüler im Riesenslalom um Zeit und Podestplätze. Der eher kurze Kurs bot auch dem letzten Fahrer faire Verhältnisse. Das gemeinsame Skirennen der Ybriger Primarschulen fand zum dritten Mal beim Roggenskilift in Oberiberg statt. 165 Skifahrerinnen und Skifahrer aus Studen, Ober- und Unteriberg nutzten die Gelegenheit, sich mit ihren Mitschülern zu messen. Dies auf einer bestens präparierten Piste und einem rund gesteckten Kurs, der die Gelegenheitsfahrer nicht überforderte.

Eine Schulveranstaltung
Offenbar gab die verkürzte Streckenlänge bei einigen Besuchern Anlass zur Diskussion. Obwohl es sich nicht um ein Weltcup-Rennen handelte, standen auch bei diesem Schülerrennen zum Schluss die verdienten Sieger auf dem Podest. Das Skirennen der Ybriger Schüler darf immer auch auf die wohlwollende Unterstützung der Eltern zählen. Sie betreuten ihre Kinder vor und nach dem Rennen und feuerten die künftigen Rennstars während ihrer Fahrt lautstark an.

Einmal mehr durfte die Lehrerschaft auf die aktive Unterstützung der Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig zählen. Sie sorgte zusammen mit der Skilift Roggen AG für die tadellose Piste und den flüssig gesteckten Kurs sowie die genaue Zeitmessung. Für die Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme am Rennen bis zur zweiten Klasse freiwillig, ab der dritten ist sie obligatorisch.

Die Nummer eins
Nach 2016 legte wiederum die Nummer 1 den Tarif vor, wen man schlagen sollte. Dieses Jahr gelang dieses Kunststück Antonia Bodmer bei den Kindergärtlern. Als schnellste ihrer Kategorie fuhren Jonas Trütsch, Kindergarten, Leoni Bisig und Jan Bieri bei den Erst- und Zweitklässlern durch das Ziel. Auf dieser kurzen Strecke sorgte Jan Bieri mit 25,09 sek für die Tagesbestzeit. Seltsamerweise liessen viele der kleinen Rennfahrer ausgerechnet das letzte Tor links liegen.

Ab der dritten Klasse wurde die Strecke um einige Tore und Höhenmeter verlängert. Genau dieser Zusatz hatte es in sich und selektionierte, auch die Durchschnittsfahrer mussten in diesem Abschnitt besonders kämpfen.

Schnelle Oberiberger
Als Kategoriensieger konnten Erin Schuler und Jan Leuzinger auf das Podest steigen. Lenny Reichmuth war mit 30.38 sek nach seinem letztjährigen Kategoriensieg für die Tagesbestzeit der Knaben besorgt. Leonie Bodmer war mit ihren 31.57 sek bereits das zweite Mal als schnellstes Mädchen unterwegs. Allen Fünft- und Sechstklässlern gelang eine Zeit unter einer Minute.

Vor allem bei den Podestplätzen der höheren Kategorien liess sich eine Dominanz der Oberiberger Schüler feststellen. Ob sich der Tausch des normalen Unterrichts zugunsten der Aktion «Schule im Schnee» bereits nach so kurzer Zeit bezahlt macht? Die Oberiberger Schüler durften auch dieses Jahr eine Woche lang am Nachmittag unter kundiger Skilehreranleitung ihr Können auf den schnellen Brettern verbessern. Eine Supersache, findet der Schreiber.

Nach langem Warten gab die Rangverkündigung die ersehnte Auskunft über das Abschneiden. Ob mit oder ohne Medaille – für jeden Teilnehmer gab es einen Gratiseintritt für das Hallenbad Minster. Wie man den strahlenden Gesichtern entnehmen konnte, freuten sich alle über dieses Geschenk.

Hier gehts zur Rangliste Leitet Herunterladen der Datei ein.

Exkursion nach Luzern im NMG Unterricht (Thema Pendlerkanton Schwyz)

Ein Angebot der SBB, um mit den Schülern im Spartarif zu reisen, kam uns für das Thema "Pendlerkanton Schwyz" sehr entgegen. Es ging darum, den Schülern die direkte Erfahrung des täglichen Pendlerstroms in die Ballungszentren näherzubringen.

Am Donnerstagnachmittag, 28.11.2017 reisten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Luzern und unternahmen einen Besuch des IMAX im Verkehrshaus Luzern um einen Film zum Thema "Hurricane" anzuschauen.
Auf dem Rückweg im Schnellzug Luzern - Goldau machten wir inmitten der vielen Pendler, die von ihrem Arbeitsort nach Hause fahren, einige themenbezogene Interviews, die wir im Unterricht dann auswerteten und anhand von Grafiken darstellten. Leitet Herunterladen der Datei ein(Auswertung)
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

Herbstwanderung vom 08. September 2017

Der Spielplatz in Oberiberg wurde am Freitagmorgen, 08. September 2017, rege genutzt. Er diente den Oberiberger Kindergärtnern und 1./2. Klassekindern als Startpunkt zur Herbstwanderung.
Nach dem kurzen Marsch zum Postwäldli, verweilten die Kinder dort und begrüssten die Unteriberger Kindergärtner und 1. Klässler mit „Hallo, schön sind ihr da!“-Gesang. Gemeinsam führte der weitere Weg sie über das Sagentobel zum Vita Parcours in der Laucheren.
Die 3. bis 6. Klasse versammelte sich am Morgen bei der Talstation Laucheren und fuhr mit dem Sessellift rauf. Die 3./4. Klasse begab sich via Buoffen zum Vita Parcours.
Die 5./6. Klasse-Schüler marschierten zur Fuederegg, genossen eine weitere Sesselliftfahrt zum Spirstock und liefen sodann über die Sternenegg, Ibergeregg und den Alten Schwyzerweg zur Laucheren.
Mit Bräteln, Spielen und Planschen im und am Bach verging das Mittagessen wie im Flug. Die Oberiberger Unterstufen-Schüler verabschiedeten sich um 14.30 Uhr bei der Talstation Laucheren voneinander. Um 15.15 Uhr ging auch für die 3. bis 6. Klasse dieser erlebnisreiche Tag zu Ende.
Katja Bruhin, Lehrperson 1./2. Klasse

Auf Wanderung mit dem Herr Pscht

Eine aussergewöhnliche Art der Sternwanderung wurde dieses Jahr von der Primarschule Unteriberg organisiert. Gemeinsam mit der Schule Oberiberg führten sie einen Herbstausflug in der Umgebung durch.
Gestartet wurde am Morgen an verschiedenen Orten im Ybrig, Mittags-Treffpunkt für alle Klassen war die Gegend um den Vitaparcours in der Laucheren. In grössere Klassengruppen unterteilt wanderten die älteren Kinder mit ihren Lehrpersonen beispielsweise über das Hoch Ybrig, Spirstock, Sternenegg, Ibergeregg und auf dem alten Schwyzerweg nach Oberiberg. Die jüngeren durften kürzere Strecken unter die Wanderschuhe nehmen. Dabei benutzte man für einen Teil des Weges auch die umliegenden Bergbahnen. Unterwegs wurden diverse Spiele gespielt, denn das Jahresmotto der Schulen Ybrig heisst „Mit Spiel zum Ziel“. Am Treffpunkt beim Fussballplatz Laucheren wurde dann an den verschiedenen Feuerstellen das Mittagessen eingenommen. Im Anschluss durften sich die Schüler bei verschiedenen Freizeitbeschäftigungen (wie Fussball spielen, Staudämme bauen, im Wald verstecken, und vieles mehr) austoben.
Am späteren Nachmittag wurde die bewegte Schülerschar direkt nach Hause entlassen oder via Postauto wieder nach Unteriberg transportiert. Der neuartig gestaltete Wandertag wird vielen in bester Erinnerung bleiben, da sie Gelegenheit hatten, die Nachbarsdorf-Schüler etwas näher kennenzulernen.
Silvio Kopp, Lehrperson 5./6. Klasse

Schuljahresstart 2017/18

Das aktuelle Jahresthema „Mit Spiel zum Ziel“ begleitete die Schüler und Lehrerschaft bereits am ersten Schultag. Auf dem Pausenplatz der Schule Moos in Oberiberg besammelten sich alle Kinder und Lehrpersonen um 9:00 Uhr zu einem gemeinsamen Schulbeginn.
Die neu ankommenden Kindergärtner und Erstklässler erfuhren auf spielerische Weise, wie das Göttiwesen an unserer Primarschule funktioniert (für alle Kindergärtner bis und mit Zweitklässlern steht während des Schuljahres ein älterer Schüler aus der dritten bis sechsten Klasse zur Verfügung, um ihnen bei Anfangsschwierigkeiten mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen): die Göttis und ihre zugehörigen Göttikinder wurden in einem Zufalls-Spiel gezogen, das mit einer Schatzkiste und den darin enthaltenen Schatzbriefen zusammenhing.

Das Jahresthema hingegen wurde durch ein 3D-Buchstabenspiel erraten und erläutert. Dieses Buchstaben mit dem Jahresmotto hängen während der beiden Semester in der Eingangshalle des Schulhauses.
Die Lehrpersonen wünschen allen Schulkindern eine spielerische, frohe und erfolgreiche Schulzeit.
Silvio Kopp, Lehrperson 5./6. Klasse