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Berichte aus dem Schuljahr 2018/19

NMG-Exkursion ins Postwäldli (Thema Wald-Schutz) vom 06. Dezember 2018

Und wiederum durften die 5./6. Klässler für eine kurze Zeit dem Alltag im Schulzimmer entfliehen, denn passend zum NMG-Thema "Wald-Schutz" wurden sie direkt von einem kompetenten Waldkenner mit Informationen versorgt. Walter Marty, Oberibergs Gemeindepräsident, liess es sich nicht nehmen, persönlich aus seiner Arbeitserfahrung im Forstwesen zu berichten.
Gut vorbereitet, mit Anschauungsmaterial aus dem förstlichen Umfeld, vermittelte er den Kinder die wichtigsten Funktionen des Waldes, dessen Aufbau in Stockwerken, die wirtschaftliche wie auch die nachhaltige Seite des natürlichen Rohstoffes und erinnerte die Schüler an ihre privilegierte Situation, in so einer tollen Umgebung mit direktem Waldzugang aufwachsen zu dürfen.
Der Unterricht in der freien Natur stiess auf ein dankbares Echo, beteiligten sich doch die Kinder mit Interesse am Informationsaustausch und bestritten eifrig die ihnen gestellten Aufgaben an verschiedenen gekennzeichneten Orten des Waldes. Mit einem herzlichen Dankeschön verliess die Doppelklasse nach 2 Lektionen diesen abwechslungsreichen Lernort.
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

Exkusion in die Milchmanufaktur Einsiedeln

Für die 18 Fünft- und Sechstklässler der Schule Moos in Oberiberg stand - passend zum aktuellen NMG-Thema "Footprint - Lebensmittelverschwendung" - am Mittwoch 24.10.2018 eine Schulexkursion auf dem Programm. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln reisten wir nach Einsiedeln, wo uns morgens um 8.30 Uhr eine Mitarbeiterin der Milchmanufaktur begrüsste. Sie führte uns durch den tadellos geführten Betrieb, liess uns Milch, Käsesorten und Joghurt-Varianten degustieren und zeigte uns in den Fabrikationsräumen, wie die verschiedenen Milch-Produkte hergestellt werden. Dabei zwängten wir uns in Schutzkleidung, schauten dem Milch-Flüsterer über die Schultern und kniffen die Nasen ob des eigentümlichen Geruches im Reiferaum  zusammen. Zum Schluss beantwortete ein fachkundiger Käser viele Schülerfragen zum vorliegenden Thema "Foodwaste", dazu gab es ein herzhaftes Znüni mit belegten Broten und Getränken. 

Im Anschluss mussten wir uns wegen des einsetzenden Regens noch etwas beeilen, um den Bus nach Hause zu erwischen.
Die Auswertung des Interviews mit dem Personal und die Generierung des nachhaltigen Wissens über die Möglichkeiten zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung werden uns in den nächsten NMG-Lektionen noch eine Weile beschäftigen.
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

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Gemeinsamer Schulstart nach den Herbstferien vom 15. Oktober 2018

Bereits am ersten Schultag nach den Sommerferien starteten die Kindergärtner und Schüler der Primarschule Oberiberg passend zum diesjährigen Schuljahres-Thema "Unterwasser" ins neue Schuljahr. Die jüngeren Schüler (Kindergarten bis 3. Klasse) durften die Namen ihrer Schulgöttis fischen.

Zum Start nach den Herbstferien konnten die Primarschüler ein kurzes Theater geniessen, welches die Schüler des Schülerrates zusammengestellt und präsentiert hatten. Sie schickten einen Regentropfen auf seine Reise durch den Kreislauf des Wassers. Zum Glück fiel der Regentropfen im richtigen Moment vom Himmel und rettete dabei einen Hirsch vor dem Schuss des Jägers. Als Dank zeigte der Hirsch dem Regentropfen, wo die Quelle liegt. Wie es für den Regentropfen weitergeht, erfahren die Kinder nach den Weihnachtsferien.
Katja Bruhin, Klassenlehrperson

Ybriger Märcht vom 18. September 2018

Bei wunderbar warmen Wetter präsentierten die Oberiberger Schulkinder am diesjährigen Ybriger Märcht ihre Marktstände. Bereits Wochen vorher stellten die 3. bis 6. Klässler Gruppen zusammen und gestalteten ihr Angebot für den Markt am Dienstag,  18. September 2018.
Die Marktbesucher konnten an den abwechslungsreichen Ständen der Schüler verweilen. Sie übten ihre Treffsicherheit beim Büchsenschiessen, Mohrenkopfschiessen und Dart. Beim Würfel-Spiel konnte man sein Glück auf die Probe stellen. Der Aloha-Stand verpflegte die Besucher mit leckeren Milchshakes und die "Ybriger Meitli" verwöhnten vor allem die Besucherinnen mit selbst gemachtem Schmuck und wunderschönen Frisur-Kreationen.
Die Kindergärtner und 1./2. Klässler betrieben in der Turnhalle eine Tausch-Börse, bei der viele Spielsachen den Besitzer wechselten.
Dank dem grossen Back-Einsatz der Mütter konnten die Primarschüler ein reichhaltiges Kuchenbuffet anpreisen und somit die Klassenkassen etwas aufbesseren.
Katja Bruhin, Klassenlehrperson

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Herbstwanderung der Primarschule Oberiberg vom 04. September 2018

Mit dem Einzug der ersten herbstlichen Farben in der Landschaft war es auch für die Schüler der Primarschule Moos in Oberiberg an der Zeit, die Wanderschuhe zu schnüren und die Gegend um das schöne Bergdorf zu erkunden.
Dieses Jahr wurde die Wanderroute von der Ibergeregg ausgehen zum einen Teil über den Furggelenstock durch das Sumpfgebiet Surbrunnen gelegt und zum anderen Teil über den alten Schwyzerweg Richtung Fallenbach unter die Füsse genommen. Während die grösseren Schüler den steilen Anstieg auf den aussichtsreichen Brünnelistock in Angriff nahmen, durften die Kindergärtner mit ihren Gspändli aus der Unterstufe bergab Richtung Oberiberg losmarschieren.
Bald einmal machte sich die Feuchtigkeit der letzten regenreichen Spätsommertage in Form von Pfützen und Wasserlöchern bemerkbar, was einige Schüler dazu verleitete, eine regelrechte Schlammschlacht zu inszenieren. Zum Glück und zur Freude der Mütter wurden am nächsten gemeinsamen Treffpunkt, an der Feuerstelle Fallenbach, die gröbsten Spuren des Hochmoors im nahegelegenen Bach sauber ausgewaschen. Auch das brennende Grillfeuer, das hauptsächlich zum Bräteln der mitgebrachten Würste und Fleischstücke diente, half mit, die Naturwäsche im Freien etwas zu trocknen.
Spass und Spiel beim Wasserstauen und Burgbauen im Flussbett und die sportliche Betätigung mit dem Drahtseilbahn-Hocker liessen die Zeit im Nu vorbeifliegen und so machte sich die ganze Schülerschaft mitsamt Lehr- und Begleitpersonen auf den gemeinsamen Weg zum Ziel des Wanderausflugs. Dabei durften die frisch gewählten Göttikinder der Unterstufe mit ihren Göttis aus der oberen Mittelstufe an der Hand die letzten Kilometer bewältigen.
Auf dem Laucherenparkplatz warteten bereits die Mütter auf ihre Sprösslinge, die natürlich viel Interessantes von der Exkursion zu erzählen hatten. Unser Dankeschön geht an die Organisation und Begleitperson dieses alljährlichen Events und an Petrus für das herrliche Wetter, das er uns dazu beschert hatte. Wir freuen uns auf die nächste Herbstwanderung im folgenden Schuljahr.
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

Berichte aus dem Schuljahr 2017/18

Radtest vom 06. Juni 2018

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Plüschtier

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse wünschten sich im TTG-Unterricht ein eigenes Plüschtier zu  nähen.

Jedes Kind zeichnete das eigene Plüschtier, bzw. Plüschmonster. Dabei sollte eine Strick-Liesel-Schnur integriert werden. Die Schnur konnte sowohl als Beine, bzw. Arme, Gurt oder Halsband dienen. Für den Körper des Tieres standen verschiedenfarbige Plüschstoffe mit kurzen oder langen Haaren zur Verfügung. Für die Herstellung eines passenden Schnittmusters gestalteten  die Schüler ein dreidimensionales Tier in der Originalgrösse aus Papier. Hier zeigten sich bereits die ersten Schwierigkeiten, z.B. wie schafft man es, dass der Tierkörper rund wird und oben und unten geschlossen ist?

Nach dem Abformen des Schnittmuster konnte der Stoff zugeschnitten werden. Die verschiedenen Stoffteile wurden zusammengesteckt und von Hand mit Überwindlungsstichen zusammengenäht. Dabei beachteten die Schüler, möglichst gleichmässige und kleine Stiche zu nähen, damit die Stopfwatte am Schluss nicht durch irgendwelche Öffnungen herausquellen könnte.

Auch durften allfällige Schwänze, Beine und Arme aus der Strick-Liesel-Schnur nicht vergessen gehen. Sie wurden gleich am richtigen Ort eingenäht. Nach dem Wenden und Ausstopfen der Näharbeit zeigte sich erst, ob das Tier oder Monster den Vorstellungen wirklich entspricht. Nun nur noch die Öffnung zunähen, Augen annähen, Mund, Zähne, Schnabel, Flügel.....festnähen und allenfalls noch Schnauzhaare einknüpfen und fertig sind die Plüschtiere.
Rita Marty Holdener, Fachlehrperson

2-tägige Schulreise der 5. und 6. Klässler

Die diesjährige Schulreise der 5./6. Klasse wurde vom 29. bis 30. Mai 2018 bei bestem Wetter in der heimischen Region durchgeführt. Als Begleitpersonen mit dabei waren Brigitte Schicker, Carmen Holdener und Daniela Schuler, die uns tatkräftig unterstützten und denen unser grosser Dank gebührt.

Die Reise führte mit dem Mountainbike von Oberiberg via Waag/Unteriberg dem Sihlsee entlang nach Egg, wo es dann mit einer ziemlichen Steigung auf die Körnlisegg ging. Dort wartete das wunderbar gelegene Naturfreundehaus "Sonnenberg" auf uns. Oben angekommen wurde nach dem Zimmerbezug ein Abendessen durch die Schüler hergerichtet und verspiesen. Im Anschluss folgte ein Spielabend und eine etwas unruhige Nacht in den Gruppenzimmern.

Der nächste Tag bescherte uns neben herrlichem Sommerwetter eine weitere Steigung auf das Stöcklichrüz, eine tolle Aussicht auf verschiedene Seen, Berge und Kantone und eine rassige Abfahrt zurück an den Sihlsee, wo ein vergnügliches und erfrischendes Bad für die kräftezehrenden Reisestrapazen entschädigte. Um dem drohenden Gewitteraufzug zu entkommen, wurde unterwegs nur ein kurzer Halt für eine Glacepause eingeschoben, um dann unverzüglich die Heimfahrt nach Unteriberg und die letzte Steigung durchs Leh nach Oberiberg unter die Räder zu nehmen.

Neben einem gehörigen Muskelkater bleiben hoffentlich ganz viele gute Erinnerungen an die strenge, aber tolle Schulreise. Die Voraussetzung, dass alle Schüler nun gut vorbereitet an die unmittelbar bevorstehende Veloprüfung gehen können, ist durch dieses intensive Training sowohl "offroad" als auch im Strassenverkehr durchaus gegeben. Allen Schülern viel Glück am Radtest 2018!
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

Magnetismus-Rennspiel

Das Thema bei der letzten Werkarbeit im TTG-Unterricht (Textiles und Technisches Gestalten) der 5. Klasse lautete Magnetismus. Nach einer Einführung mit Hilfe verschiedener Experimenten entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine einfache Rennbahn aus Karton. Dabei benutzten die 5. Klässler die Abstosskräfte der Magnete. In einem Rundkurs sollte ein Magnet als Rennauto dienen. Das Rennauto wurde durch die Abstossungskraft eines zweiten Magneten gesteuert. Durch Spielen und Testen fanden die Schüler heraus, an welchen Stellen Banden benötigt wurden, damit das Rennauto nicht aus der Bahn geriet.

Nach diesen ersten Erfahrungen mit der Magnetkraft erhielten die Schüler den Auftrag, ein Rennspiel mit Magneten zu gestalten. Folgende Punkte mussten bei der Planung und Herstellung beachtet werden:
-Wähle ein Thema und achte darauf, dass min.2 Spieler gegeneinander antreten können.
-Erfinde eigene Spielregeln, teste diese und schreibe sie auf.
-Die Steuerung der Spielfiguren erfolgt mit Magneten.
-Es müssen Hindernisse eingebaut werden.
-Das Spielfeld darf nicht grösser als die vorgegebene Sperrholzplatte und nicht kleiner
  als 25 cm x 25 cm sein.
-Das Rennspiel wird dem gewählten Thema entsprechend gestaltet und angemalt.

In einem ersten Schritt skizzierten die Schüler ihre Spielidee. Anschliessend zeichneten sie das Spielfeld in der richtigen Grösse auf Papier. Dann ging es an die Umsetzung und Herstellung des Spieles. Es wurde gesägt, gebohrt, geschliffen, geleimt, gemalt usw. Dazwischen brauchte es immer wieder Tests und Verbesserungen. Nach dem Schreiben der Spielregeln konnten die Spiele beginnen.
Rita Marty Holdener, Fachlehrperson

Skitag der Unterstufe

Bei schönstem Wetter durften der Kindergarten und die 1./2. Klasse am Montag, 05. März 2018, den SZKB-Skitag am Skilift Roggen verbringen. Die jungen Rennfahrer fuhren unermüdlich in Gruppen rauf- und runter. Zum Mittagessen gab es im Restaurant Skilift Roggen ein feines Schnitzel mit Pommes Frites. Nach der schnellen Stärkung ging es schon wieder auf die Piste. Auch am Nachmittag wurden die tollen Pistenverhältnisse vollends ausgenützt.
Katja Bruhin, Lehrperson 1./2. Klasse

Fasnachtsmorgen - Mini Playback Show

Schüler im Rampenlicht - mit oder ohne Rampenlicht
Die Schüler der 1.-6. Klasse durften am Mittwochmorgen 7. Februar 2018 in der Turnhalle einmal mehr anlässlich der Fasnacht die beliebte Mini-Playback-Show durchführen. Vorgängig konnte man sich in den Schulzimmern bei vielfältigen Unterhaltungsangeboten vergnügen, oder die Lippen-synchronen Abläufe des bevorstehenden Auftritts proben.

Nach der grossen Pause zeigten die Schüler auf der Theaterbühne, was sie in den Tagen zuvor auch schon zuhause geprobt hatten - Tanz-Choreographie und Gesichts-Mimik.

Für dieses Jahr bewarben sich gleich sechs Schüler für den anspruchsvollen Job des Moderators: Lars und Tarik / Laura und Anja / Erin und Mohammad führten mit witzigen einstudierten Dialogen durch die Darbietungen. Dieses Jahr wurden Lieder wie "Freedom", "Müeh mit de Chüe", "Sorry", "Superperforator" und viele mehr dargeboten. Die Kindergärtner und die Lehrpersonen, die dieser Aufführung beiwohnten, haben sich bestens unterhalten.
Katja Bruhin, Klassenlehrperson 1./2. Klasse

Schülerskirennen der Primarschulen Oberiberg und Unteriberg vom 25. Januar 2018

Von René Steiner
Beste Voraussetzungen bis zum letzten Fahrer!
Bei guten Bedingungen kämpften 165 Ybriger Schüler im Riesenslalom um Zeit und Podestplätze. Der eher kurze Kurs bot auch dem letzten Fahrer faire Verhältnisse. Das gemeinsame Skirennen der Ybriger Primarschulen fand zum dritten Mal beim Roggenskilift in Oberiberg statt. 165 Skifahrerinnen und Skifahrer aus Studen, Ober- und Unteriberg nutzten die Gelegenheit, sich mit ihren Mitschülern zu messen. Dies auf einer bestens präparierten Piste und einem rund gesteckten Kurs, der die Gelegenheitsfahrer nicht überforderte.

Eine Schulveranstaltung
Offenbar gab die verkürzte Streckenlänge bei einigen Besuchern Anlass zur Diskussion. Obwohl es sich nicht um ein Weltcup-Rennen handelte, standen auch bei diesem Schülerrennen zum Schluss die verdienten Sieger auf dem Podest. Das Skirennen der Ybriger Schüler darf immer auch auf die wohlwollende Unterstützung der Eltern zählen. Sie betreuten ihre Kinder vor und nach dem Rennen und feuerten die künftigen Rennstars während ihrer Fahrt lautstark an.

Einmal mehr durfte die Lehrerschaft auf die aktive Unterstützung der Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig zählen. Sie sorgte zusammen mit der Skilift Roggen AG für die tadellose Piste und den flüssig gesteckten Kurs sowie die genaue Zeitmessung. Für die Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme am Rennen bis zur zweiten Klasse freiwillig, ab der dritten ist sie obligatorisch.

Die Nummer eins
Nach 2016 legte wiederum die Nummer 1 den Tarif vor, wen man schlagen sollte. Dieses Jahr gelang dieses Kunststück Antonia Bodmer bei den Kindergärtlern. Als schnellste ihrer Kategorie fuhren Jonas Trütsch, Kindergarten, Leoni Bisig und Jan Bieri bei den Erst- und Zweitklässlern durch das Ziel. Auf dieser kurzen Strecke sorgte Jan Bieri mit 25,09 sek für die Tagesbestzeit. Seltsamerweise liessen viele der kleinen Rennfahrer ausgerechnet das letzte Tor links liegen.

Ab der dritten Klasse wurde die Strecke um einige Tore und Höhenmeter verlängert. Genau dieser Zusatz hatte es in sich und selektionierte, auch die Durchschnittsfahrer mussten in diesem Abschnitt besonders kämpfen.

Schnelle Oberiberger
Als Kategoriensieger konnten Erin Schuler und Jan Leuzinger auf das Podest steigen. Lenny Reichmuth war mit 30.38 sek nach seinem letztjährigen Kategoriensieg für die Tagesbestzeit der Knaben besorgt. Leonie Bodmer war mit ihren 31.57 sek bereits das zweite Mal als schnellstes Mädchen unterwegs. Allen Fünft- und Sechstklässlern gelang eine Zeit unter einer Minute.

Vor allem bei den Podestplätzen der höheren Kategorien liess sich eine Dominanz der Oberiberger Schüler feststellen. Ob sich der Tausch des normalen Unterrichts zugunsten der Aktion «Schule im Schnee» bereits nach so kurzer Zeit bezahlt macht? Die Oberiberger Schüler durften auch dieses Jahr eine Woche lang am Nachmittag unter kundiger Skilehreranleitung ihr Können auf den schnellen Brettern verbessern. Eine Supersache, findet der Schreiber.

Nach langem Warten gab die Rangverkündigung die ersehnte Auskunft über das Abschneiden. Ob mit oder ohne Medaille – für jeden Teilnehmer gab es einen Gratiseintritt für das Hallenbad Minster. Wie man den strahlenden Gesichtern entnehmen konnte, freuten sich alle über dieses Geschenk.

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