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Radtest vom 06. Juni 2018

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Plüschtier

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse wünschten sich im TTG-Unterricht ein eigenes Plüschtier zu  nähen.

Jedes Kind zeichnete das eigene Plüschtier, bzw. Plüschmonster. Dabei sollte eine Strick-Liesel-Schnur integriert werden. Die Schnur konnte sowohl als Beine, bzw. Arme, Gurt oder Halsband dienen. Für den Körper des Tieres standen verschiedenfarbige Plüschstoffe mit kurzen oder langen Haaren zur Verfügung. Für die Herstellung eines passenden Schnittmusters gestalteten  die Schüler ein dreidimensionales Tier in der Originalgrösse aus Papier. Hier zeigten sich bereits die ersten Schwierigkeiten, z.B. wie schafft man es, dass der Tierkörper rund wird und oben und unten geschlossen ist?

Nach dem Abformen des Schnittmuster konnte der Stoff zugeschnitten werden. Die verschiedenen Stoffteile wurden zusammengesteckt und von Hand mit Überwindlungsstichen zusammengenäht. Dabei beachteten die Schüler, möglichst gleichmässige und kleine Stiche zu nähen, damit die Stopfwatte am Schluss nicht durch irgendwelche Öffnungen herausquellen könnte.

Auch durften allfällige Schwänze, Beine und Arme aus der Strick-Liesel-Schnur nicht vergessen gehen. Sie wurden gleich am richtigen Ort eingenäht. Nach dem Wenden und Ausstopfen der Näharbeit zeigte sich erst, ob das Tier oder Monster den Vorstellungen wirklich entspricht. Nun nur noch die Öffnung zunähen, Augen annähen, Mund, Zähne, Schnabel, Flügel.....festnähen und allenfalls noch Schnauzhaare einknüpfen und fertig sind die Plüschtiere.
Rita Marty Holdener, Fachlehrperson

2-tägige Schulreise der 5. und 6. Klässler

Die diesjährige Schulreise der 5./6. Klasse wurde vom 29. bis 30. Mai 2018 bei bestem Wetter in der heimischen Region durchgeführt. Als Begleitpersonen mit dabei waren Brigitte Schicker, Carmen Holdener und Daniela Schuler, die uns tatkräftig unterstützten und denen unser grosser Dank gebührt.

Die Reise führte mit dem Mountainbike von Oberiberg via Waag/Unteriberg dem Sihlsee entlang nach Egg, wo es dann mit einer ziemlichen Steigung auf die Körnlisegg ging. Dort wartete das wunderbar gelegene Naturfreundehaus "Sonnenberg" auf uns. Oben angekommen wurde nach dem Zimmerbezug ein Abendessen durch die Schüler hergerichtet und verspiesen. Im Anschluss folgte ein Spielabend und eine etwas unruhige Nacht in den Gruppenzimmern.

Der nächste Tag bescherte uns neben herrlichem Sommerwetter eine weitere Steigung auf das Stöcklichrüz, eine tolle Aussicht auf verschiedene Seen, Berge und Kantone und eine rassige Abfahrt zurück an den Sihlsee, wo ein vergnügliches und erfrischendes Bad für die kräftezehrenden Reisestrapazen entschädigte. Um dem drohenden Gewitteraufzug zu entkommen, wurde unterwegs nur ein kurzer Halt für eine Glacepause eingeschoben, um dann unverzüglich die Heimfahrt nach Unteriberg und die letzte Steigung durchs Leh nach Oberiberg unter die Räder zu nehmen.

Neben einem gehörigen Muskelkater bleiben hoffentlich ganz viele gute Erinnerungen an die strenge, aber tolle Schulreise. Die Voraussetzung, dass alle Schüler nun gut vorbereitet an die unmittelbar bevorstehende Veloprüfung gehen können, ist durch dieses intensive Training sowohl "offroad" als auch im Strassenverkehr durchaus gegeben. Allen Schülern viel Glück am Radtest 2018!
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

Magnetismus-Rennspiel

Das Thema bei der letzten Werkarbeit im TTG-Unterricht (Textiles und Technisches Gestalten) der 5. Klasse lautete Magnetismus. Nach einer Einführung mit Hilfe verschiedener Experimenten entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine einfache Rennbahn aus Karton. Dabei benutzten die 5. Klässler die Abstosskräfte der Magnete. In einem Rundkurs sollte ein Magnet als Rennauto dienen. Das Rennauto wurde durch die Abstossungskraft eines zweiten Magneten gesteuert. Durch Spielen und Testen fanden die Schüler heraus, an welchen Stellen Banden benötigt wurden, damit das Rennauto nicht aus der Bahn geriet.

Nach diesen ersten Erfahrungen mit der Magnetkraft erhielten die Schüler den Auftrag, ein Rennspiel mit Magneten zu gestalten. Folgende Punkte mussten bei der Planung und Herstellung beachtet werden:
-Wähle ein Thema und achte darauf, dass min.2 Spieler gegeneinander antreten können.
-Erfinde eigene Spielregeln, teste diese und schreibe sie auf.
-Die Steuerung der Spielfiguren erfolgt mit Magneten.
-Es müssen Hindernisse eingebaut werden.
-Das Spielfeld darf nicht grösser als die vorgegebene Sperrholzplatte und nicht kleiner
  als 25 cm x 25 cm sein.
-Das Rennspiel wird dem gewählten Thema entsprechend gestaltet und angemalt.

In einem ersten Schritt skizzierten die Schüler ihre Spielidee. Anschliessend zeichneten sie das Spielfeld in der richtigen Grösse auf Papier. Dann ging es an die Umsetzung und Herstellung des Spieles. Es wurde gesägt, gebohrt, geschliffen, geleimt, gemalt usw. Dazwischen brauchte es immer wieder Tests und Verbesserungen. Nach dem Schreiben der Spielregeln konnten die Spiele beginnen.
Rita Marty Holdener, Fachlehrperson

Skitag der Unterstufe

Bei schönstem Wetter durften der Kindergarten und die 1./2. Klasse am Montag, 05. März 2018, den SZKB-Skitag am Skilift Roggen verbringen. Die jungen Rennfahrer fuhren unermüdlich in Gruppen rauf- und runter. Zum Mittagessen gab es im Restaurant Skilift Roggen ein feines Schnitzel mit Pommes Frites. Nach der schnellen Stärkung ging es schon wieder auf die Piste. Auch am Nachmittag wurden die tollen Pistenverhältnisse vollends ausgenützt.
Katja Bruhin, Lehrperson 1./2. Klasse

Fasnachtsmorgen - Mini Playback Show

Schüler im Rampenlicht - mit oder ohne Rampenlicht
Die Schüler der 1.-6. Klasse durften am Mittwochmorgen 7. Februar 2018 in der Turnhalle einmal mehr anlässlich der Fasnacht die beliebte Mini-Playback-Show durchführen. Vorgängig konnte man sich in den Schulzimmern bei vielfältigen Unterhaltungsangeboten vergnügen, oder die Lippen-synchronen Abläufe des bevorstehenden Auftritts proben.

Nach der grossen Pause zeigten die Schüler auf der Theaterbühne, was sie in den Tagen zuvor auch schon zuhause geprobt hatten - Tanz-Choreographie und Gesichts-Mimik.

Für dieses Jahr bewarben sich gleich sechs Schüler für den anspruchsvollen Job des Moderators: Lars und Tarik / Laura und Anja / Erin und Mohammad führten mit witzigen einstudierten Dialogen durch die Darbietungen. Dieses Jahr wurden Lieder wie "Freedom", "Müeh mit de Chüe", "Sorry", "Superperforator" und viele mehr dargeboten. Die Kindergärtner und die Lehrpersonen, die dieser Aufführung beiwohnten, haben sich bestens unterhalten.
Katja Bruhin, Klassenlehrperson 1./2. Klasse

Schülerskirennen der Primarschulen Oberiberg und Unteriberg vom 25. Januar 2018

Von René Steiner
Beste Voraussetzungen bis zum letzten Fahrer!
Bei guten Bedingungen kämpften 165 Ybriger Schüler im Riesenslalom um Zeit und Podestplätze. Der eher kurze Kurs bot auch dem letzten Fahrer faire Verhältnisse. Das gemeinsame Skirennen der Ybriger Primarschulen fand zum dritten Mal beim Roggenskilift in Oberiberg statt. 165 Skifahrerinnen und Skifahrer aus Studen, Ober- und Unteriberg nutzten die Gelegenheit, sich mit ihren Mitschülern zu messen. Dies auf einer bestens präparierten Piste und einem rund gesteckten Kurs, der die Gelegenheitsfahrer nicht überforderte.

Eine Schulveranstaltung
Offenbar gab die verkürzte Streckenlänge bei einigen Besuchern Anlass zur Diskussion. Obwohl es sich nicht um ein Weltcup-Rennen handelte, standen auch bei diesem Schülerrennen zum Schluss die verdienten Sieger auf dem Podest. Das Skirennen der Ybriger Schüler darf immer auch auf die wohlwollende Unterstützung der Eltern zählen. Sie betreuten ihre Kinder vor und nach dem Rennen und feuerten die künftigen Rennstars während ihrer Fahrt lautstark an.

Einmal mehr durfte die Lehrerschaft auf die aktive Unterstützung der Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig zählen. Sie sorgte zusammen mit der Skilift Roggen AG für die tadellose Piste und den flüssig gesteckten Kurs sowie die genaue Zeitmessung. Für die Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme am Rennen bis zur zweiten Klasse freiwillig, ab der dritten ist sie obligatorisch.

Die Nummer eins
Nach 2016 legte wiederum die Nummer 1 den Tarif vor, wen man schlagen sollte. Dieses Jahr gelang dieses Kunststück Antonia Bodmer bei den Kindergärtlern. Als schnellste ihrer Kategorie fuhren Jonas Trütsch, Kindergarten, Leoni Bisig und Jan Bieri bei den Erst- und Zweitklässlern durch das Ziel. Auf dieser kurzen Strecke sorgte Jan Bieri mit 25,09 sek für die Tagesbestzeit. Seltsamerweise liessen viele der kleinen Rennfahrer ausgerechnet das letzte Tor links liegen.

Ab der dritten Klasse wurde die Strecke um einige Tore und Höhenmeter verlängert. Genau dieser Zusatz hatte es in sich und selektionierte, auch die Durchschnittsfahrer mussten in diesem Abschnitt besonders kämpfen.

Schnelle Oberiberger
Als Kategoriensieger konnten Erin Schuler und Jan Leuzinger auf das Podest steigen. Lenny Reichmuth war mit 30.38 sek nach seinem letztjährigen Kategoriensieg für die Tagesbestzeit der Knaben besorgt. Leonie Bodmer war mit ihren 31.57 sek bereits das zweite Mal als schnellstes Mädchen unterwegs. Allen Fünft- und Sechstklässlern gelang eine Zeit unter einer Minute.

Vor allem bei den Podestplätzen der höheren Kategorien liess sich eine Dominanz der Oberiberger Schüler feststellen. Ob sich der Tausch des normalen Unterrichts zugunsten der Aktion «Schule im Schnee» bereits nach so kurzer Zeit bezahlt macht? Die Oberiberger Schüler durften auch dieses Jahr eine Woche lang am Nachmittag unter kundiger Skilehreranleitung ihr Können auf den schnellen Brettern verbessern. Eine Supersache, findet der Schreiber.

Nach langem Warten gab die Rangverkündigung die ersehnte Auskunft über das Abschneiden. Ob mit oder ohne Medaille – für jeden Teilnehmer gab es einen Gratiseintritt für das Hallenbad Minster. Wie man den strahlenden Gesichtern entnehmen konnte, freuten sich alle über dieses Geschenk.

Hier gehts zur Rangliste Leitet Herunterladen der Datei ein.

Exkursion nach Luzern im NMG Unterricht (Thema Pendlerkanton Schwyz)

Ein Angebot der SBB, um mit den Schülern im Spartarif zu reisen, kam uns für das Thema "Pendlerkanton Schwyz" sehr entgegen. Es ging darum, den Schülern die direkte Erfahrung des täglichen Pendlerstroms in die Ballungszentren näherzubringen.

Am Donnerstagnachmittag, 28.11.2017 reisten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Luzern und unternahmen einen Besuch des IMAX im Verkehrshaus Luzern um einen Film zum Thema "Hurricane" anzuschauen.
Auf dem Rückweg im Schnellzug Luzern - Goldau machten wir inmitten der vielen Pendler, die von ihrem Arbeitsort nach Hause fahren, einige themenbezogene Interviews, die wir im Unterricht dann auswerteten und anhand von Grafiken darstellten. Leitet Herunterladen der Datei ein(Auswertung)
Silvio Kopp, Klassenlehrperson

Herbstwanderung vom 08. September 2017

Der Spielplatz in Oberiberg wurde am Freitagmorgen, 08. September 2017, rege genutzt. Er diente den Oberiberger Kindergärtnern und 1./2. Klassekindern als Startpunkt zur Herbstwanderung.
Nach dem kurzen Marsch zum Postwäldli, verweilten die Kinder dort und begrüssten die Unteriberger Kindergärtner und 1. Klässler mit „Hallo, schön sind ihr da!“-Gesang. Gemeinsam führte der weitere Weg sie über das Sagentobel zum Vita Parcours in der Laucheren.
Die 3. bis 6. Klasse versammelte sich am Morgen bei der Talstation Laucheren und fuhr mit dem Sessellift rauf. Die 3./4. Klasse begab sich via Buoffen zum Vita Parcours.
Die 5./6. Klasse-Schüler marschierten zur Fuederegg, genossen eine weitere Sesselliftfahrt zum Spirstock und liefen sodann über die Sternenegg, Ibergeregg und den Alten Schwyzerweg zur Laucheren.
Mit Bräteln, Spielen und Planschen im und am Bach verging das Mittagessen wie im Flug. Die Oberiberger Unterstufen-Schüler verabschiedeten sich um 14.30 Uhr bei der Talstation Laucheren voneinander. Um 15.15 Uhr ging auch für die 3. bis 6. Klasse dieser erlebnisreiche Tag zu Ende.
Katja Bruhin, Lehrperson 1./2. Klasse

Auf Wanderung mit dem Herr Pscht

Eine aussergewöhnliche Art der Sternwanderung wurde dieses Jahr von der Primarschule Unteriberg organisiert. Gemeinsam mit der Schule Oberiberg führten sie einen Herbstausflug in der Umgebung durch.
Gestartet wurde am Morgen an verschiedenen Orten im Ybrig, Mittags-Treffpunkt für alle Klassen war die Gegend um den Vitaparcours in der Laucheren. In grössere Klassengruppen unterteilt wanderten die älteren Kinder mit ihren Lehrpersonen beispielsweise über das Hoch Ybrig, Spirstock, Sternenegg, Ibergeregg und auf dem alten Schwyzerweg nach Oberiberg. Die jüngeren durften kürzere Strecken unter die Wanderschuhe nehmen. Dabei benutzte man für einen Teil des Weges auch die umliegenden Bergbahnen. Unterwegs wurden diverse Spiele gespielt, denn das Jahresmotto der Schulen Ybrig heisst „Mit Spiel zum Ziel“. Am Treffpunkt beim Fussballplatz Laucheren wurde dann an den verschiedenen Feuerstellen das Mittagessen eingenommen. Im Anschluss durften sich die Schüler bei verschiedenen Freizeitbeschäftigungen (wie Fussball spielen, Staudämme bauen, im Wald verstecken, und vieles mehr) austoben.
Am späteren Nachmittag wurde die bewegte Schülerschar direkt nach Hause entlassen oder via Postauto wieder nach Unteriberg transportiert. Der neuartig gestaltete Wandertag wird vielen in bester Erinnerung bleiben, da sie Gelegenheit hatten, die Nachbarsdorf-Schüler etwas näher kennenzulernen.
Silvio Kopp, Lehrperson 5./6. Klasse

Schuljahresstart 2017/18

Das aktuelle Jahresthema „Mit Spiel zum Ziel“ begleitete die Schüler und Lehrerschaft bereits am ersten Schultag. Auf dem Pausenplatz der Schule Moos in Oberiberg besammelten sich alle Kinder und Lehrpersonen um 9:00 Uhr zu einem gemeinsamen Schulbeginn.
Die neu ankommenden Kindergärtner und Erstklässler erfuhren auf spielerische Weise, wie das Göttiwesen an unserer Primarschule funktioniert (für alle Kindergärtner bis und mit Zweitklässlern steht während des Schuljahres ein älterer Schüler aus der dritten bis sechsten Klasse zur Verfügung, um ihnen bei Anfangsschwierigkeiten mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen): die Göttis und ihre zugehörigen Göttikinder wurden in einem Zufalls-Spiel gezogen, das mit einer Schatzkiste und den darin enthaltenen Schatzbriefen zusammenhing.

Das Jahresthema hingegen wurde durch ein 3D-Buchstabenspiel erraten und erläutert. Dieses Buchstaben mit dem Jahresmotto hängen während der beiden Semester in der Eingangshalle des Schulhauses.
Die Lehrpersonen wünschen allen Schulkindern eine spielerische, frohe und erfolgreiche Schulzeit.
Silvio Kopp, Lehrperson 5./6. Klasse